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und fallen. Der häufige, durch mancherley Zufälle,zur See und zu Lande verursachte Verlust dieser Me-talle, das unaufhörliche Verbrauchen und Zerstören der-selben, bey Vergoldung und Plattüung anderer Mate-rialien , bey Fabricirung goldner und silberner Borten,durch Stickercyen, durch das Begreifen und Abnutzensowohl des Geldes, als des Geschirres: das alles machtin jedem Lande, welches nicht eigne Bergwerke hat, eineimmer neue Einfuhr dieser Metalle nothwendig, umjenen Abgang zu ersetzen. Die Kaufleute, welche fürdiese Einfuhr sorgen, bemühen sich ohne Zweifel, so wiealle andre Kaufleute, nicht mehr von ihrer Waare inSLand zu bringen, als dem vermuthlichen Begehr dersel-ben angemessen ist. Vey aller ihrer Aufmerksamkeitaber auf diesen Gegenstand, ist es doch sehr wohl mög-lich, daß sie zuweilen der Sache zu viel, zuweilen ihrnicht genug thun. Wenn sie mehr Gold - und Silber-stangen eingeführt haben, als deren nöthig sind: so las-sen sie oft es sich lieber gefallen, eine» Theil davon unterdem gewöhnlichen, oder unter dem mittlern Preise zuverkaufen, als die Gefahr und Mühe einer Wiederaus-fuhr zu übernehmen. Wenn sie, auf der andern Seite,weniger einführen, als der Landcsbedarf beträgt: so er-halten sie beym Verkauf etwas mehr, als den gedachtenPreis. Wenn sich aber der Marktpreis von Gold - odervon Silberbarren, unter allen jenen, durch Zeirumstän-de veranlaßten Schwankungen, doch mehrere Jahre hin-durch, standhaft und unverändert, über oder unter demMünzpreise dieser Metalle erhält: so können wir sicherannehmen, daß die Ursache hiervon nirgend anders alsin den Münzverfassungen liege, und daß, zu dieserZeit, etwas vorhanden seyn müsse, welches dem gepräg-ten