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1 (1799)
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ihrem Bescher über die Arbeit anderer Menschen geben.Dazu ist aber nöthig, daß wir nicht bloß die Quantitä-ten Silbers ausfindig machen, für welche sie gewöhnli-cher Weise, in jedem dieser Oerter und Zeiten, verkauftworden sind, sondern auch die Quantität Arbeit, wel-che man für diese Quantitäten Silbers hat haben kön-nen. Von kiesen beyden Angaben, ist die lehte amschwersten genau zu erfahren. D-e gangbaren ArbeitS-preise entfernter Zeiten und Qerter sind fast immer inrDunkeln. Auch von den Getreidepreisen hat man nuran wenigen Orten genaue und ununterbrochene Registergehalten; aber doch sind diese unter allen Preisen, imGanzen noch am meisten bekannt, und von Geschicht-schreibern und andern Schriftstellern, am öftersten er-wähnt worden. Mit ihnen müssen wir uns also groß-tentheils bey jener Schätzung behelfen: nicht, als ohder gangbare Getreidepreis mit dem gangbaren ArbeitS-preise immer in genauem Verhältnisse stünde; aber wirhaben doch keine andre Waare, deren Preise diesemVerhältnisse naher kamen. Ich werde in der FolgeGelegenheit haben, verschiedene Schätzungen der ange-zeigten Art zu machen»

Bey zunehmender Betriebsamkeit haben die han-delnden Nationen zweckmäßig gefunden, verschiedeneArten des Metalls zu Gelde auszuprägen; Gold zurBezahlung großer Summen, Silber für Kaufe vonMittelmäßigem Werthe, und Kupfer, oder ein andresgemeines Metall, für kleine Zahlungen zu bestimmen.Doch haben sie immer eines von diesen Metallen vor denbeyden andern ausgewählt, der Maßstab der Werths'im vorzüglichen Verstände zu seyn; und diesen VorzugSmith Unters. Th» E jchei.