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1 (1799)
Entstehung
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Nichts desto weniger, wenn ein Kaufmann eine Waarein Canton für eine halbe Unze Silbers kaufen kann, dieer nachmahls in London für eine ganze Unze verkauft:so gewinnt er bey diesem Handel hundert Procent, ge-rade so viel, als er würde gewonnen haben, wenn dieUnze Silbers in London von demselben Werthe, als inCanton, wäre. Es liegt ihm nichts daran, daß miteiner Unze Silbers, er in Canton über mehr Arbeithatte zu gebiethen gehabt, und mehr von den Nothwen-digkeiten und Bequemlichkeiten des Lebens hätte ankaufenkönnen, als ihm diese Unze in London verscho ben l'mn.Genug, daß sie ihm auch in London gerade Dop-pelte von dein verschafft, was er auf eben diesem Platzefür eine halbe Unze hätte haben können. Dieß war alleswas er wünschte.

Da also der namentliche, das heißt, der Geld-preis, derjenige ist, nach welchem das Vorkheilhasteoder Nachrheilige aller Kaufe und Verkaufe zuletzt be-rechnet wird; und da nach ihm solchergestalt alle Ge-schäfte des bürgerlichen Lebens, wobey es aus Bestim-mung eines Preises ankömmt, sich richten: so darfman sich nicht wundern, daß man weit mehr auf ihn,als auf den reellen Preis der Dinge Achtung gegebenhat.

In einem Werke aber, wie das gegenwärtige,kann es zuweilen zur gründlichen Untersuchung des Ge-genstandes nothwendig seyn, die reellen Werthe, welchedie Waaren, zu verschiedenen Zeiten, und an verschie-denen Orten haben, zu vergleichen, oder mit andernWorten, die verschiedenen Grade des Vermögens zu.bestimmen, welches sie, unter verschiedenen Umständen,

ihrem