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derselben Arbeit bald eine größere, bald eine kleinereSumme erkaufen; aber dann ist es nicht der Werthder Arbeit, sondern der Werth dieser Güter, welchersteh verändert hat. An allen Enden und Orten ist daStheuer, was schwer zu bekommen ist, oder besten Er-langung viel Arbeit kostet; und das ist wohlfeil, wasleicht, oder mit weniger Mühe und Arbeit erlangt wer-den kann. Arbeit also, als die einzige Sache, welchenie in ihrem Werthe wechselt, ist auch allein geschickt,der letzte und der wirkliche Maßstab zu seyn, wornachder Werth aller andern Waaren, an allen Orten, undzu allen Zeiten, geschätzt und verglichen wird. Sie istder eigentlich wahre Preis, der dafür bezahlt wird;Geld ist nur die Benennung, oher her Ausdruck diesesPreises.
Ungeachtet nun gleiche Quantitäten von Arbeit,für den Arbeiter selbst, immer von gleichem Werthesind: so sind sie doch in den Augen dessen, welcher ihnbeschäftigt, bald steigend, bald fallend. Er erkauftdieselben bald mit einer größer», bald mit einer gerin-gern Anzahl andrer Güter: und dem zu Folge, haft erden Preis der Arbeit für eben so veränderlich, als denPreis aller anderen Dinge. Er sieht sie zu der einenZeit für theuer, zu der andern für wohlfeil an. In derThat aber sind es seine dagegen vertauschten Waaren,welche in jenem Falle wohlfeil, in diesem theuer werden.
Nach dieser gemeinen Art zu urtheilen und sich aus-zudrücken, hat also die Arbeit eben so wohl, als jedeandre Waare, ihre» wirklichen, und ihren Nominal-preis. Jener besteht in der Quantität von Nothwen-digkeiten und Bequemlichkeiten des kebeus, die dem
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