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andere Waaren, umgetauscht. Der Fleischer kragt gel-ten Rind- oder Schöpsenfleisch zmnBäcker und Brauer,um dafür Brat und Bier einzuhandeln: sondern erbringt eö auf den Markc, wo er es für Geld verkauft;welches Geld er dann hinwiederum für Brot und BierauSgicbt. Die Quantität des Geldes, die er für seinFleisch erhält, bestimmt auch die Quantität von Brotund Bier, die er nachmahls soll kaufen können. Esist ihm daher geläustger, und eö scheint ihm natürlicher,den Werth seines Fleisches nach Gelde, der Waarenehmlich, die er am öftersten dafür erhandelt, als nachBrot und Bier, den Waaren, die er erst durch Dazwi-schenkunft jener dritten, gegen sein Fleisch eintauscht, zuschätzen. Es ist ihm gewöhnlicher, zu sagen, daß dasPfund von seinem Fleische anderthalb oder zwey Gro-schen , als daß es drey oder vier Pfunds Brot, unddrey oder vier Kannen Vier werth sey. Aehnliche Ursa-chen machen, daß der Tauschwerch aller andern Waa-re» gleichfalls nur in Gelde geschätzt, und weit öfterdurch eine gewisse Stimme von diesem, als durch diedafür erkäufliche Quantität von Arbeit, oder einer an?Lern Waare, ausgedrückt wird»
Dessen ungeachtet sind Gold und Silber eben so-wohl, als jede andre Waare von veränderlichem Wer-the , bald wohlfeiler und bald theurer, das eincmahlleichter, das andremahl schwerer z» erkauft». Ilcbcrwie viel Arbeit man, mit einer bestimmten Quantitätdieser Metalle, soll gebiethen oder wie viel damit erkau-fen — welche Quantität andrer Güter man dafür sollerhandelt» können: das hangt jedesmahl von der Ergie-bigkeit oder der Armuth der Bergwerke ab, die zu der
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