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1 (1799)
Entstehung
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te Quantitäten derjenigen Metalle, die unter ihnen zumKaufe und Verkaufe der Waaren gebraucht wurden,mit einem öffentlichen Stempel zu bezeichnen. Dieß istder Ursprung des gemünzten Geldes, und derjenigenöffentlichen Geschäfte, welche zu-ammen das Münzamtausmachen; Geschäfte, welche in Absicht ihres End-zwecks , genau mit den Verrichtungen der Schaumeisterund Seempecherren bey den Tuch-und Leinwandmanu-facturen übereinkommen. Sie sollen sämmtlich, durcheinen aufgedurckren öffentlichen Stempel, die gleich,förmige Güte, und vollständige Quantität dieser ver«schiedenen Waaren , wenn sie zu Markte gebracht wer-den, dem Publico verbürgen.

Die ersten öffentlichen Stempel dieser Art, welcheauf die umlaufenden Metalle gedrückt wurden, scheinenvornehmlich das haben verbürgen zu sollen, was in derThat zu untersuchen am schwersten ist, die Feinheit undGüte des Metalls. Sie waren also der Silberprobe,die jehr noch auf Silberstangen oder auf silbernes Thee-unv Tischgeschirr gedrückt wird, oder dem spanischenStempel ähnlich, der sich zuweilen auf den Goldstangetisinket, der aber, weil er nur auf einer Seite dieserGoldstücke sieht, und nicht ihre ganze Oberfläche bedeckt,zwar die Feinheit des Metalls anzeigen, aber nicht die,Quantität desselben verbürgen kann. Abraham wiegtdem Ephron die vierhundert Seckel Silber zu, welcheer ihm für das Feld von Machpelah zu zahlen verspro-chen hatte. Es wird gesagt, daß die Zahlung in derumlaufenden Handclsmünze geschehen sey: und doch wirddas Geld dem Käufer zugewogen, nicht zugezahlt, ge-rade so, wie wir noch seht Gold - und Silberbarren zu-

wägen.