und des Fleißes da geschehen, wo das Meer, oder wogroße Flüsse diese Bequemlichkeit gewähren, und dieganze Welt zum Markte für die Erzeugnisse der Arbeiteröffnen; — und daß beyde erst später in die innernmittelländischen Gegenden der Länder übergehen. Dieinnländischen Plätze können, geraume Zeit, für dengrößer» Theil ihrer Waaren, keinen andern Markt ha-ben , als die umherliegenden Landschaften, welche sievon der Seeküste und den schiffbaren Flüssen absondern.Wie ausgedehnt und wie gut ihr Markt seyn soll: wirdsich während eben so langer Zeit, darnach richten, wiereich und bevölkert diese Landschaften sind. Die Fort-schritte in der Cultur der lezcern müssen daher vor denVerbesserungen vorhergehen, die in den Gewerben jenerersten Plätze statt finden sollen. In den Nordamerikas-scher,, ehemahls englischen Kolonien, sind die Pflan-zungen der Seeküste und den Ufern der großen Flüsseunaufhörlich nachgegangen, und fast noch nirgends ha-ben sie sich sehr weit von denselben entfernt.
Die Nationen, welche, nach den glaubwürdigstenNachrichten der Geschichte, zuerst unter den civilisirtenauftreten, waren die, welche rund um die Küsten desmittelländischen Meeres wohnten. Dieses Meer, beyweitem der größte Busen unter allen, durch welche derOcean in das feste Land hinein tritt, da es keine Ebbeund Fluth, und also keine anderen Wellen hat, als dievom Winde verursacht werden, war sowohl wegen seinerglatten und ruhigen Oberfläche, als wegen der Mengeseiner Inseln, und der Nahe ihrer Ufer, der Schiff-fahrt, in der Zeit ihrer Kindheit, ausnehmend gün-stig, — in der Zeit, da die Menschen den KompaßSmith Unters. 1. Th. C noch