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lassen werden können. Dahingegen dieselbe QuantitätWaare, wenn sie zu Wasser nach London gebracht wird,mit keinen andern Unkosten belastet wird, als mit derUnterhaltung von sechs oder acht Menschen, mit den beyeinem Schiffe von 200 Tonnen nöthigen Reparaturen,und mit dem Betrage des großem Risikos oder demUnterschiede zwischen den Prämien der See - und Land-Assecuranz. Wäre also zwischen den beyden oben ge-nannten Platzen kein andrer Zusammenhang, als überLand möglich: so würden sie— da keine andern Güterdie Unkosten der Landfracht würden ertragen können, alsderen Werth gegen ihr Gewicht ein sehr großes Verhält-niß harte — auch nur einen kleinen Theil des Handelstreiben können, der jetzt unter ihnen im Gange ist, undsich also auch nur einen kleinen Theil der Aufmunterunggeben, wodurch sie jetzt Wechselsweise einer des andernKunststeiß befördern. Zwischen entfernten Theilen derErde könnte unter gleichen Umstanden gar kein Handelstart finden. Welche Waare wäre wohl, zum Beyspiel,im Stande, die Kosten einer Landfrachk zwischen Lon-don und Calcutta zu ertragen? Ober wenn auch derhohe Werth einiger, diese Unkosten vergüten könnte, mitwelcher Sicherheit würden sie wohl durch die Lander sovieler barbarischen Nationen durchgeführt werden kön-nen? Und doch führen die gedachten beyden Städte, zuunsern Zeiten, einen sehr beträchtlichen Handel mit ein-ander , und eine derselben trägt nicht wenig bey , demKunststeiße und der Arbeitsamkeit der andern Nahrungund Ermunterung zu geben.
Da die Vortheile der Wasscrfrachk so groß sind:so ist es natürlich, daß die ersten Fortschritte der Kunst
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