wle die zuvor angegebene, würde er in einem Jahrekaum tausend Nagel, das Prvduct der Arbeit eines ein-zigen Tages, absetzen können.
Da jeder Art des Kunsisieißes, durch die Wasser-fracht, ein viel weiterer Markt, als durch die Land-fracht eröffnet wird: so smd es die Seeküsten, und dieUfer schiffbarer Ströme, wo der Kunstfleiff jeder Artdie ersten Fortschritte macht, und wo er also auch seineArbeiten zu theilen anfängt; und es gehört ofc langeZeit dazu, ehe diese Verbesserungen stet» bis zu den in-nern Gegenden des Landes ausbreiten. Ein breiträderi-gcr Fuhrwagen, von zwey Menschen begleitet, undvon acht Pferden gezogen, bringt in Zeit von sechsWochen, Waaren von ohngefähr vier Tonnen an Ge-wicht, von Edinburg noch London, und von da wiederzurück. Binnen eben dieser Zeit, führt ein Schiff, daSmit sechs bis acht Menschen bemannt ist, zweyhundertTonnen Kaufmannsgütcr, zwischen den Hasen von Leithund London, hin und her. Bey der Wasserfracht gehö-ren also nur sechs bis acht Menschen dazu, um zwischenLondon und Edinburg eben so viel KausmannSgüter, undin derselben Zeit, hin und her zu tranöporriren, alsbey der Landfracht, nur durch hundert Menschen undvierhundert Pferde fortgeschafft werden können. Aufden Preis von zweyhundert Tonnen KausmannSgüteralso, die mit der wohlfeilsten Landfracht von Edinburgnach London geschafft werden, mich noch der Unterhaltvon hundert Menschen aus drey Woche», und beydesdie Uuterhaltungs- und die Bespannungskosten von vier-hundert Pferden und fünfzig Frachtwogen hinzugerechnckwerden, wenn man wissen will, wofür sie in London ge-