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1 (1799)
Entstehung
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und beweglichen Häuser hervor. Er gewöhnet sich nachund nach daran, sinnen Nachbarn bey dieser Arbeit be-ll üsi ich zu seyn, die ihn aus gleiche Weise, mit Viehoder Wilcprec belohnen: bis er es endlich seinem In-teresse gemäß findet, sich dieser Arbeit ganz zu widmen,und eine Art von Zimmermann zu werden. Auf gleicheWeise wird ein dritter ein Eisen - oder Kupferschiniv,ein vierter wird ei» Gerber und bereiter die rohen Haute,welche das vornehmste Material der Kleidung wilderVölker ausmachen. Und so wird nach und nach jeder-mann , durch die Gewißheit, daß er den Ueberschußvon dem Products seiner eignen Arbeit, ich meyne, das,was er mehr hervorbringt, als er selbst verbraucht, füreinen Theil derjenigen Products von fremder Leute Ar-beit, deren er bedürftig ist, werde eintauschen können,aufgemuntert, sich eine besondre Art von Beschäftigungzu wählen, sich auf diese ausschließend zu legen, undwenn ihm die Natur ein eigenthümliches Talent zu ge-wissen Arbeiten gegeben hat, dieses durch ununterbro-chene Uebung zur Vollkommenheit zu bringen.

Die Verschiedenheit der Talente, die wir bey denMenschen wahrzunehmen glauben, ist in der Wirklich,keit viel geringer, als wofür wir sie halten: und derweite Abstand, welcher sich zwischen Menschen von ver-schiedenen Lebensarten, wenn jeder in der sinnigen biszum männlichen Alter erzogen worden ist, in Absichtihrer Fähigkeiten findet, ist weit öfter eine Wirkung,die aus der Vertheilung der Arbeiten entsteht, als dieUrsache, welche diese Vertheilung hervorgebracht hat.Der Unterschied zwischen einem Philosophen und einemgemeinen Lastträger, den beyden unähnlichsten Men-

schen-