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1 (1799)
Entstehung
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wird: kommt von dreyerley ganz verschiedenen Ursa-chen» her. Erstlich davon, daß dadmch die Geschickiich-kcit j^X'S einzelnen Arbeit; rs, in dem, was er zu thunüber sich genommen hat, vermehrt wird: zweytens da-von, daß die Zeit erspart wird, die, wenn Ein Menschmehrere Arbeiten treibt, bey dem Uebergange von einerzur andern, unausbleiblich verloren geht; und endlichdrittens, von den Maschinen, zn deren Erfindung dieseVerrheilnng der Arbeit Anlaß giebt, durch welcheMaschinen die Arbeit dergestalt abgekürzt und erleichtertwird, daß Ein Mensch un Staude ist die Arbeit vonVülen zu thun.

EkDH: je geschickter ein Handwerksmann in sei-ner Arbeit ist, desto mehr bringt er dadurch zu Stande.Die Tb.'theil,rng der Arbei en aber macht nothwendigden Arbeiter geschickter, weil sie die Verrichtung einesjeden auf eine einzige einfache Operation einschränkt, undaus dieser Operation die Beschäftigung seines ganzenLebens macht. Ein gemeiner Schmid, der zwar denHammer zu führen versieht, aber nicht in der Uebungist, Nägel zu machen, wird sicherlich, nicht über Einoder Zwey hundert Nägel des Tages zu Stande brin-gen, die auch noch dazu ziemlich schlecht seyn werden»Ein Schmid, der zwar Nage! zu machen gewohnt ist,aber daraus nie sein einziges vdee sein vornehmstes Ge-schäft gemacht hak, wird, bey dem äußersten Fleiße,nicht mehr als 8oo bis roso Nägel in Einem Tage ver-fertigen. Hingegen habe ich Burschen von noch nicht Jahren gesehen, die nie etwas anders gethan hakten,als Nägel machen, und die, wenn sie sich angriffen,in ElsttM Tage mehr, als 2502 Nägel verfertige,,

könn-