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chungen beschäftigt hat, die Gründe seiner eigenenMeinungen andern, so vollständig, als er sie selbst ein-sieht, darzulegen. Aber wenn er einmahl dem Pu-blicrrm als ein wahrheitsliebender, edeldenkcnder undeinsichtsvoller Schriftsteller bekannt ist: so giebt bloßsein Nahme und sein Ansehen den Meinungen, dievon ihm herrühren, ein Gewicht, das nicht von dendafür angeführteil Beweisen abhängt. Ein geheimesBewußtseyn dieser Art, und die Furcht, durch unvoll-endete Arbeiten über wichtige Gegenstände, den Fort-gang der Erkenntnisse eher zu stören, als zu befördern,hat vielleicht mehr als einen Schriftsteller dahin ge-bracht, die Früchte seiner schätzbarsten Arbeiten, wenner sie nicht für ganz reif hielt, der Welt zu entziehen,und wichtige für das menschliche Geschlecht vorzüg-liche Wahrheiten lieber durch seine bekannte allgemei-ne Beystimmung zu bestätigen, als sie durch eine ei-gene , aber nicht genugthuende Untersuchung derselbenzu entkräften. *)
Zusätze
*) Seitdem ich obiges geschrieben habe, sind mir nochfolgende Umstände von Hrn. Hutton mitgetheilt worden.
Wenige Zeit vor seinem Tode, trug Smith, beyGelegenheit einer Reise, die er nach London machte,den Freunden, welchen er seine Handschriften übergab,auf, alle Bande seiner Vorlesungen zu vernichten, undMit den übrigen zu machen, was ihnen beliebte. Alser in seiner letzten Krankheit fühlte, daß er schwachwürde und sein Tod herannahte, sing er wieder mitfeinen Freunden an, davon zu sprechen. Sie sagten
ihm?