Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
CXXXVII
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Zusätze zu der Theorie der moralischen Empfindun-gen, dir größtencheils in schweren Krankheiten aufgesetztworden waren, wurden glücklicher Weise von Smtthim Anfange des vorhergehenden Winters zur Presse

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ih», : er sollte darüber ganz ruhig seyn; fein Willewürde gewiß vollzogen werden. Dieß beruhigte ilmfür den Augenblick. Aber einige Tage drauf schien eraufs neue ängstlich darüber zu werden, und bat einendieser Freunde, jene Bande auf der Stelle zu verbren-nen. Das geschahe dann auch; und er schien darü-ber so vergnügt zu seyn, daß er denselben Abend seineFreunde mit ungewöhnlicher Heiterkeit aufnahm.

Sie hatten gewöhnlicher Weise alle Sonntage beyihm zu Abend gegessen: und diesen Abend war eineziemlich zahlreiche Gesellschaft derselben beystimmen.Smith fand sich zu schwach, sich mit ihnen zu Tischezu scheu, wie er bisher noch immer gethan hatte. undging noch vor dein Abendessen zn Bette. Beym Weg-gehen nahm er von seinen Freunden Abschied, und sag-te:Ich glaube wohl, wir werden diese unsre Zusam-menkunft auf einen andern Ort verlegen müssen."

Niddel, ein vertrauter Freund Smiths, der beyden Gesprächen über die Mannscriptc gegenwärtig war,setzte zu obiger Erzählung Huttons noch folgendes hin-zu. Smith habe darüber geklagt, daß er sowenigin seinem Leben gethan habe.Doch," setzte er hin-zu,ich hoffte noch mehr zu thun; und da in meine»Papieren ist noch Stoff genug, woraus ich etwashätte machen können: aber nun ist es damit vorbey."

Daß der Entschluß seine unvollendeten Handschrif-ten bey seinem Tode zu vernichten, nicht plötzlich ge-faßt war, erhellet aus folgendem Briefe, den SmithanHume, im Jahre 177z schrieb, als erstrer eben im

Be-