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tische Anordnung, an der er einen so großen Wohlge-fallen fand, und ihrem Vortrage den Schmuck jenesfließenden und scheinbar kunstlosen Stifts zu geben, dener sehr sorgfältig geübt hatte, aber nach aller dennerlangten Fettigkeit immer noch äußerst schwer zu s.ner eignen Selbstbefriedigung finden konnte. *)
Der Tod seiner Mutter im Jahre 1784? ausden im Jahre 1788 der Tod der Miß Douglas folgn',trug viel dazu bey, jene Entwürfe zu vereiteln. Die-se beyden Personen wmen seit 60 Jahren die Gegen-stände seiner zärtlichen Zuneigung gewesen, und in ih-rer Gesellschaft allein hatte er das, was er von häus-lichen Freuden kannte, genossen. Er war nun alleinund hülstos. Und ob er sich gleich mit Gelassenheitin seinen Verlust fand, und selbst dem Scheine nach
seine
*) Smith sagte zu mir kurz vor ftrnem Tode, deß, soviel er auch Uebung im Schreiben gehabt habe, erdoch noch eben so langsam und mit eben so großerSchwierigteik arbeite, als anfangs. Er sehte hinzu:daß Hume zuletzt eine so große Fertigkeit darin erlangthätte, daß die letzten Bande stiiicr Geschichte, nachseiner ersten Handschrift, und mit wenigen am Randegemachten Verbesserungen, abgedruckt wurden.
Es wird auch manchcn Leser interessren, zu er-fahren, daß Smith mcistentheilö seine Aufsätze dictir-te, indem er selbst im Zimmer auf und! ab ging, Hu-me hingegen alle leine Werke mit eigener Hand gcschrie-den haben soll. Vielleicht wird ein kritischer Leserdaraus manche Verschiedenheiten der Schreibart dieserbeyden klassischen Schriftsteller erklären können.