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litterarischen Arbeiten nicht eben so günstig. DiePflichten seines Amtes, ob sie gleich keine große An-strengung derDenkkraft erforderten,, waren doch müh-sam genug seine Lebensgeister zu erschöpfen, und sei-ne Aufmerksamkeit zu zerstreuen: und jetzt da seineLaufbahn geschlossen ist, kann man sich nicht enthal-ten, die Zeit zu bedauern, welche er mit jenen Arbei-ten zubrachte, und die er auf eure seinem Geiste weitangemessenere und für die Welt weit nützlichere Weisehätte zubringen können.
Die beyden ersten Jahre seines Aufenthalts indieser Stadt scheinen seine Studien gänzlich unterbro-chen worden zu seyn; und wissenschaftliche Gegenstän-de dienten ihn: damahls nur zur Erhohlung in mäßi-gen Stunden, oder zur Unterhaltung im Umgangemitseinen Freunden. Endlich erinnerten ihn die Gebrech-lichkeiten des Alters, die sich bey ihm sehr zeitig ein-stellten, — aber zu spat, — an das, was er demPublicmn und was er seinem eigenen Ruhme schuldigfty. Die vornehmsten Materialien, zu. den Werken,,welche er angekündigt hatte, waren längst von ihmgesammelt.. Und es gehörten wahrscheinlich nichtsmehr, als ein Paar Jahre von Gesundheit und Ge-schäft losigkeit dazu, um ihnen selbst diejenige systema-
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Sie waren alte nach einem weit grüßen, Maßstabsals die Mittelmäßigkeit feiner Glncksmnstandc hättevermuthen lassen, und waren mit Umständen begleitet,die feinem zarten Gefühl eben so viel Ehre machten, alsfeinem freygebigen Charakter.