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Douglas, (die cr auch in Glasgow bey sich gehabthatte, gegen die er immer als Bruder gchnnct gewe-sen war) theilte mit ihm nicht nur die Besorgungenkindlicher Zärtlichkeit, deren das schwache Alter ihrerTante bedurfte, sondern nahm ihm noch ein anderesihm weit lästigeres Geschäfte, die Sorge für sein Haus-wesen ab.
Sein durch das treue Amt vermehrtes Einkom-men setzte ihn in den Stand, seinen großmüthigenNeigungen weit mehr Genüge zu thun, als es ihmseine vorigen Umstände erlaubten. Und der Bestandseiner Kapitalien, den man bey seinem Tode vorfand,verglichen mit seiner sehr mittelmäßigen häuslichenEinrichtung und Lebensart, bewies es ganz augen-scheinlich, daß ein großer Theil seiner jährlichen Er-sparnisse auf Werke der Liebe gewandt worden war.Eine kleine aber vortresiiche Bibliothek, die er sich nachund nach mit kluger Auswahl gesammelt hatte, undein frugaler., aber gastfteyer Tisch , an weichern seineFreunde, ohne förmliche Einladung immer willkom-men waren, machten die einzigen Ausgaben aus, dieer eigentlich auf sich selbst wandte. *)
Die Aenderung in seiner Lebensart, welche seineVersetzung nach Edmburg hervorbrachte , war seinen
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") Einige rührende Beyspiele von Smiths Wohlthätig-keit in Fallen, wo es thu, unmöglich fiel, seine gelei-steten Dienste z» verbergen, sind mir von Mi ßRoß,einer seiner vemnnkestei! Freundinnen erzählt worden.
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