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1 (1799)
Entstehung
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psehlung des Herzogs von Bucclerigh zu danken hat-te. Diese beyden Jahre brachte er größtentheils inLondon zu, in einem zu ausgebreiteten Gesellschafts-kreise, als daß ihm viele Muße zu Verfolgung seinerLieblingssiudien hätte übrig bleiben können. DieseZeit war indeß nicht für ihn verloren: er verlebte siemit Männern, die unter den Gelehrten und schönenGeisern Englands den ersten Rang einnahmen. DasAndenken davon hat v. Barnard *) in den bekanntenvon ihm an Josua Reynolds gerichteten Versenerhalten.

»Wenn ich Gedanken habe, und sie nicht aus-,-drücken kann: so soll Gibbon mich lehren, sie in diegewähltesten und elegantesten Worte einzukleiden»Jonas soll mich Griechisch und Bescheidettdeitlehren.Das Denken will ich von Smith, das Reden vonBurke, und die Kunst des Umgangs von Beauclcrclernen.« Zu Folge der im Qberzollamt erhaltenenStelle, schlug Smirh nun seinen Wohnplatz zu Edin-burg auf: Hier brachte er die letzten zwölf Jahre sei-nes Lebens zu, mit so reichlichen Einkünften, daß al-le seine Bedürfnisse dadurch mehr als befriedigt wur-den ; und welches für ihn noch von weit größeremWerthe war, in der Gesellschaft seiner ältesten Freunde.

Seine Mutter, die, obgleich in einem sehr hohenAlter, doch einer guten Gesundheit genoß, und alleihre Gemülhskräste noch ungeschwächt besaß, beglei-tete ihn irr die Hauptstadt; und seine Cousine Miß

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*) S- ^nnusl kkgiker fHx hqs Iaht r?7K,