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1 (1799)
Entstehung
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CXV
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als des Fleißes von einer Beschäftigung und von einerGegend zur andern gehemmt wurde. Dieselbe Wir-kung hat das bisher herrschende falsche System derStaatswirthschaft, welches den Handelsverkehr derNationen mit einander willkührlichen Gesetzen unter-wirft, mit nicht geringerem Nachtheil für die Staa-ten, obgleich auf eine weniger in die Augen fallendeund langsamere Weise hervorgebracht.

Dieses System der Staatswirthschaft nennetSmith das kaufmännische oder Handelssystem, weiles, wie er glaubt, in den Vorurtheilen, oder viel-mehr in den eigennützigen Vorspiegelungen kaufmänni-scher Speculanten seinen Ursprung gehabt hat. Eruntersucht und prüft sehr umständlich die beyden Haupt-mittel, deren sich dieses System zur Bereicherung derNationen bedient: Einschränkung der Einfuhr undBeförderung der Ausfuhr der Waaren. Diese Mit-tel, bemerkt er, sind zum Theil von dem Monopolien--geisie, zum Theil von der Eifersucht gegen diejenigenLänder, gegen welche man eine nachteilige Handels-bilanz zu haben glaubte, vorgeschlagen worden. Siealle haben, seinen Schlüssen zu Folge, einen sehrnachtheiligen Einfluß auf den Wohlstand der Nation,'welche sich derselben bedient. Seine Bemerkungenüber die Handelseifersucht sind in einem Tone des Un-willens geschrieben, den er selten in seinen politischenSchriften annimmt.

Auf diese Weise, sagt er, sind niedrige Krämrr-künste zu politischen Grundsätzen für die Verwaltung

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