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1 (1799)
Entstehung
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CXIV
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aus einander gesetzt, daß er zugleich über die Geschicktedes gesellschaftlichen Zustandes in unserm Welttheileein neues Licht verbreitet hat. Seine Bemerkungenüber diesen Gegenstand laufen darauf hinaus, daß jeneUmstände aus der Lage der Menschen während einesgewissen Zeitraumes nothwendig und natürlich ent-sprangen , und nicht sowohl Folgen eines angenom-menen allgemeinen Regierungsplans, als Wirkun-gen von den Vorurtheilen und dein Eigennütze einzel-ner Stande und Klassen gewesen sind.

Doch dieser Zustand der Gesellschaft, der An-fangs aus einer sonderbaren Verbindung von Zufällenentstand, hat sich länger, als natürlicher Weise sei-ne Dauer hätte seyn sollen, vermöge eines politischenWirthschaftssystems erhalten, das Kaufleute undMa-nufacturisten vornehmlich geprediget haben. BeydeKlassen haben nicht immer mit dem Pnblico ein ge-meinschaftliches Interesse; und die durch ihren Beruferworbene Kenntnisse geben ihnen, in Vertheidigungund Durchsetzung ihrer Meinungen, besonders zurZeit, da die Wissenschaft der Staatswirthschaft nochin ihrer Kindheit war, viele Vortheile über ihreGegner. Vermöge dieses Systems wurde demWachsthume des öffentlichen Wohlstandes eine neueGattung von Hindernissen entgegen gesetzt. Die-jenigen , welche aus den Unordnungen der Lehnsregie-rung entsprangen, bestanden eigentlich in einer Stöh-rung des innern Verkehrs der Menschen überhaupt:wodurch zugleich der freye Umlauf des Geldes sowohl,

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