giebt eine Durchsicht seiner Schriften, indeß sie unsdie Eigenheiten seines Genies sehen läßt, zugleich dastreuesie Gemählde von seinem Charakter.
Vierter Abschnitt.
Ueber Smiths Werk von der Natur und den Ur-sachen des Nationalreichthums.
^iue historische Uebersicht der verschiednen Gestalten,welche die menschlichen Angelegenheiten zu verschied-neu Zeiten und bey verschiednen Nationen annehmen,führt natürlicher Weise aus die Frage, ob sich aus derErfahrung voriger Zeiten nicht gewisse allgemeineGrundsätze der Sraarskunst herleiten lassen, durchwelche künftige Gesetzgeber aufgeklärt und geleitet wer-den können? Die Untersuchung, zu welcher diese FrageAnlaß giebt, ist ohne Zweifel von ausnehmenderSchwierigkeit. Sie erfordert eine genaue Zergliede-rung einer Klaffe von Erscheinungen, welche bey wei-tem die verwickeltste von allen ist, aufweiche wir uns-re Aufmerksamkeit richten können, derjenigen Erschei-nungen nehmlich, welche aus dem künstlichen und oftunsichtbaren Mechanismus der bürgerlichen Gesellschaftentstehen; ein Gegenstand der Beobachtung, der beydem ersten Anblicke unsern Fähigkeiten so wenig ange-messen zu seyn scheint, daß er lange Zeit eben so allge-