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„und das Publicum mag so ungern eine große Auf-„merksamkeit auf irgend ein Buch wenden, daß ich„zweifle, ob es einen schnellen Eingang bey der Men-„ge finden wird. Aber es hat so viel Tiefe, Gründ-lichkeit, und Schärfe, und es ist durch so viele die„Neugier reihende Thatsachen erläutert: daß es mit„der Zeit die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen„muß. Es hat wahrscheinlich durch Ihren letzten„Aufenthalt in London sehr gewonnen. Säßen Sie„hier neben mir am Caminfeuer: so würde ich einige„Ihrer Grundsätze bestreitem ------ Doch die-le und hundert andre Punkte lassen sich nur mündlich„abthun. Ich hoffe das wird bald geschehen. Denn„meine Gesundheit ist sehr schlecht, und erlaubt keinen„langen Aufschub."
tPon einem Buche, das jetzt so allgemein bekanntist, als das Werk über den Nationalreichthum, scheint-es überflüssig, einen Auszug zu geben; und wenn dießauch nicht wäre, so erlauben mir es doch die Gränzen,die ich diesem Aufsätze setzen muß, nicht, mich jetzt dar-auf einzulassen. Einige wenige Bemerkungen indeßüber den Gegenstand und Endzweck des Werks wer-den hier, glaube ich, nicht an der unrechten Stellestehen. Die Lebsnsgeschichte eines Philosophen kannnicht viel anders, als die Geschichte seiner Untersu-chungen enthalten. Und bey einem Schriftsteller, witzSmith, dessen Studien von Jugend auf nach einersystematischen Ordnung auf die für die menschlicheGlückseligkeit wichtigsten Gegenstände gerichtet waren,
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