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1 (1799)
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mein nur fülle Bewunderung und Unterwerfung er-weckt hat, als der Bau der Welt und der Lauf derhimnüischen Sphären, welche die Menschen als noth-wendige Wirkungen geheimnißvoller und unwidersteh-licher Ursachen ansahen. Es ist ein Glück für uns, indiesen so wie in vielen andern Fällen, daß die Schwie-rigkeiten, welche deur einzelnen Menschen lange un-überwindlich gewesen sind, den vereinigten Bemühun-gen des Geschlechts zu weichen anfangen; und dassnachdem mehrere denkende Männer ihre Erfahrungenund ihre Schlüsse auf dieselben Gegenstände vereinigtund einander gegenseitig ihre Meinungen oder ihre Be-hauptungen entwickelt und eingeschränkt haben,, dieStaatswissenschaft eine mehr systematische Form an-

nimmt, durch welche die Arbeiten künftiger Forermuntert und erleichtert werden. Zu einer solchenBearbeitung der politischen Wissenschaft leisten dieWerke der alten Philosophen nur einen sehr geringenBeystanh. Der größere Theil ihrer politischen Un-tersuchungen schränkt sich auf eine Vergleichung dey

verschiednen Regierungsformen und die Beurtheilungder Vorkehrungen ein, welche jede für ihre eigneSelbsterhaltung und für den Ruhm ihres besonderenStaats gemacht hat. Es war unsern Zeiten vorbe-halten, diejenigen allgemeinen Grundsätze des Rechtsund des Nutzens auszumachen, die unter jeder Regie-rungsforin die gesellschaftliche Ordnung bestimmen sol-len, und deren Endzweck es ist, die möglich billigsteVertheilung der aus der politischen Vereinigung enck

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