Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
XCVIII
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xcvm

sind Gründe, warum wir zusammen kommen sollten;und ich bitte Sie mir doch einige billige Vorschlägezu dem Ende zu thun. Schade daß es auf der In-tel Jnchkeith keine menschliche Wohnung giebt.Sonst würde ich Sie auffordern, mir bis auf diesenFleck entgegen zu kommen; und keiner von uns sollteden Ort eher verlassen, bis wir vollkommen in allenPunkten eins wären. Ich erwarte hier morgen denGeneral Conway, den ich nach Roseneath begleitenwerde. Ich werde mich einige Tage daselbst aufhal-fen. Bey meiner Zurückkunfl hoffe ich einen Briesvon Ihnen, und darin eine herzhafte Annahme mei-ner Herausforderung zu finden."

Endlich im Jahr 1776 gab Smith dem Publi-kum von seiner langen Eingezogenheit durch sein Werkvom Nationalreichthume Rechenschaft. Ein Glück-wünschungsschreiben von Humen an Smith, über dieVollendung dieser Arbeit habe ich eben jetzt vor mirliegen. Es ist vom neu April 1776 darin, also sechsMonate vor seinem Tode geschrieben, und zeigt dielebhafteste Theilnahme an seines Freundes gelehrtemRuhme.LuAe! Lslle! Liebster Smith: Ihr Buchhat mir sehr viel Vergnügen gemacht; und die Durch,lesung desselben hat mich von einer großen Besorg-niß befreyet. Es war ein Werk, auf das Sie selbst,Ihre Freunde, das ganze Publicum große Erwar-tungen erregt hatten: deßwegen zitterte ich bey dessenErscheinung. Aber jetzt bin ich völlig beruhigt. Eswill zwar mit so großer Aufmerksamkeit gelesen seyn;

und