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»Ihre schlechte Gesundheit als eine Entschuldigung„annehmen, die ich nur für einen Vorwand halte,„wohinter sich Trägheit und Liebe zur Einsamkeit der»„steckt. In der That, liebster Smith, wenn Sie auf„solche kleine Uebel achten wollen: so werden Sie sich„gänzlich von der menschlichen Gesellschaft entfernen,-„zu großem Schaden für Sie selbst, und für die Ge-„sellschaft." In einem andern Briefe vom Jahre1769 , datirt von Jakobshofe, (wo Hume eineWohnung hatte, von der er den Meerbusen von Forth,-und die gegen über liegende Küste von F i fe übersehenkonnte) sagt er: - »Es freuet mich, daß ich Sie imGe-„sichte habe: aber da ich wollte, daß ich Ihnen so„nahe wäre, daß ich Sie auch hören und mit Ihnen„reden könnte, so wünschte ich, daß wir Verabredung„gen deshalb mit einander nähmen. Ich bin immer„todtkrank zur See; und ich sehe mit Schrecken und„einer Art von Wasterschen den fürchterlichen Schlund„an, der zwischen uns ist. Ich bin auch des Rei-„sens so müde, als Sie natürlicher We/se Les Zu-„hausesitzens seyn sollten. Ich schlage Ihnen also vor,„zu mir zu kommen, und einige Zeit in dieser Einöde„mit mir zuzubringen. Ich weiß gar nicht, was Sie„in der letzten Zeit gemacht haben, und ich nehme mir„vor, Ihnen eine sehr strenge Rechenschaft von der„Art und Weste, wie Sie Ihre Einsamkeit benutzt„haben, abzufordern. Ich bin sicher, Sie- haben in„vielen Ihrer Speculakionm Unrecht, besonders in de-inen, wo Sie nicht meiner Meinung sind. Alles das
Smith Unters. exlv g »sind