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„schüft gelebt, und ich werde nie aufhören den Ver>„lusi eines Freundes zu bedauern, den ich eben so sehr,-wegen seiner großen Talente, als wegen seiner Tu-„ge'nden schätzte und liebte."
Die Einsamkeit, in welcher Emith die zehn fol-genden Jahre seines Lebens zubrachte, machte mit derUnflaten Lebensart, die er einige Jahre geführt hatte,einer: ausfallenden Lontrast. Aber jene war seinen na-türlichen Anlagen und seinen frühen Gewohnheiten sogemäß, daß er mit Mühe beredet werden konnte, siezu verlassen. Während dieses ganzen Zeitraums blieber, (wenn man wenige Besuche in London und Edin-bürg ausnimmt) beständig bey seiner Mutter in Kir-kaldy ; hauptsächlich mit strengem Studrren beschäf-tigt, aber doch zuweilen sich in der Gesellschaft derje-nigen seiner alten Schulfreunde abspannend, die durchdie Bescheidenheit ihrer Wünsche in ihrer Vaterstadtwaren festgehalten worden. Unter solchen alten Be-kannten war Smitbcn recht wohl; und er war auchihnen willkommen und werth, nicht nur wegen seinereinfachen und von aller Anmaßung freyen Sitten, son-dern wegen der häuslichen Tugenden, die sie an ihmvon Jugend auf gekannt hatten.
Hume, der wie er selbst uns fügt, eine großeStadt für den eigentlichen schicklichen Wohnort einesGelehrten hält, gab sich viele Mühe, Smithen ausseiner Einsamkeit hervorzuziehen. In einen: Briefevon: Jahr 1772 dringt er sehr in ihn, einige Zeit mitihm in Edinburg zuzubringen. --Ich will nicht mehr
»Ihre