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1 (1799)
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daß von seiner Geschichte keine andern Denkmählerübrig bleiben sollten, als die Werke seines Geistesund das Beyspiel seines musterhaften Privatwandels.

Welches Vergnügen er im Umgänge mit Tur-got genossen haben müsse, laßt sich leicht vorstellen.Ihre Meinungen über die vornehmsten Punkte derStaatswirthschaft waren übereinstimmend; und siewaren von einem gleichen Esser für das allgemeineBeste beseelt. Beyder Studien gingen aus Gegen-stände , bey welchen Vorurtheile und Leidenschaften

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..Empfangen Sie zugleich die aufrichtige Verficht-rung per Hochachtung und Freundschaft, mit weh-cher ich bin u. s w." '

Das letzte Verkehr mit dem Herzog von Röche--foucauld, hatte Smith im Jahre 1789, da er ihndurch einen gemeinschaftlichen Freund, der sich da-mahls in Paris aufhielt, versichern ließ, da«; in dennächsten Ausgaben der Theorie Rochefoucaulds Nahmenicht mehr neben dem Nahmen Mandevilles stehensollte. Smith bat daher auch, in der vermehrtenAusgabe seines Werks, die kurz vor seinem Tode her-aus gekommen ist, den Tadel unterdrückt, mit wel-chem er in der ersten den Verfasser der Maximen belegthatte. In der Thal scheint dieser, so manches auchgegen seine Grundsätze einzuwenden seyn mag, so wohlin seinen Schriften, als in seinem Leben, durch ganzandre Triebfedern, als Mandeville, regiert worden zuftyn. Die wahre Absicht dieser Maximen scheint derscharfsinnige Verfasser der vor der neuesten Ausgabeder Maximen stehenden Nachricht, sehr wohl inöLicht gesetzt zu haben.