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Es tsi fthr zu bedauern, daß er sich von diesemso interessanten Theile seines Lebens kein Tagebuchmachte; denn auch in seinen Briefen sind wahrschein-lich nur sehr wenige Nachrichten von seinen Reisen zufinden, da er so äußerst ungern Briefs schrieb. DerUmfang und die Treue seines Gedächtnisses, machtees für ihn selbst weniger wichtig , das Merkwürdigewas er hörte, oder sah, auszuschreiben. Und seinefast ängstliche Sorgfalt, vor seinem Tode, alle seineHandschriften, so viele er deren in seiner Gewalt hau-te , zu vernichten, scheint den Wunsch anzuzeigen,
f 5 daß
„wäre es mir nicht schwer gefallen, ihn erstlich da-„durch zu entschuldigen, daß er die Menschen nur am„Hofe und im dürgerlichen Kriege hatte kennen lernen,„zwey Schauplätze, wo sie sicherlich schlimmer, als„sonst erscheinen; — und dann ihn durch seine persön-liche Ausführung zu rechnensgen, die von seinen ge-„wiß zu allgemein ausgedrückten Grundsätzen so weit„abwich. .Er hat den Theil für das Ganze genom-„mcn; und weil die Menschen, welche er täglich vor„Augen hatte, nur durch die Eigenliebe in Bewegung„gesetzt wurden: so nahm er diese für die allgemein?„Triebfeder aller menschlichen Handlungen. Indeß,„obgleich sein Werk in gewisser Absicht bestricken zu„werden verdient: so ist es doch selbst durch seinen„Inhalt, und noch mehr durch die Darstellung schätz-„bar."
„Erlauben Sie mir, Sie zu fragen, ph wir bald„eine vollständige Ausgabe von den Werfen Ihres be-„rühmten Freundes, des Herrn Hnme bekommen rvcv-,chcn? Wir haben ihn aufrichtig bedauert,"
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