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eine beständige Freundschaft. Von Madamed'Anville, der verchrungswürdigen Mutter desunglücklichen und von jedermann bedauerten Herzogsvon Rochefoucauld, erhielt er viele Gefälligkeiten/ de-ren er sich immer dankbar erinnerte. *)
Es
I Der folgende Brief, der sich zufälliger Weife erkaltenhat, dient nicht nur zu einem Beweise von SmithsVerbindung mit der Famiüe von Rochefoucauld, son-dern schildert auch den tugendhaften und edeln Geistseines Verfassers auf eine so angenehme Weift, daßich glaub-, meinen Lesern Vergnügen zu machen, wen«ich Ahnen, denselben mittheile.
Paris, den z. Mär; 1778.«Daß man wünscht sein Andenken bey Ihnen zu„erneuern, wenn man einmahl ihre Bekanntschaft sc-hmacht hat, muß ihnen sehr natürlich scheinen. Ach«und meine Mutter, wir ergreifen dazu die Gelegeiz-«hctt einer neuen Ausgabe, die von Rochefoucauld^-«Maximen gemacht wird, und von denen wir Almen„hiermit ein H emplar überschicken. Sie sehen, daß„wir nicht rachsüchtig sind. Denn so viel Böses Sie„auch von diesem kleinen Werke in Ihrer Theorie der«moralischen Empfindungen gesagt haben, so machen„wir Ihnen doch ein Geschenk damit, Beynahe hätte„ich noch mehr gethan. Ach war verwegen genug,„eine französische stcberfttzung von Ihrer Theorie zu„unternehmen. Aber da ich den ersten Theil geendigt„hatte, erschien die Ueberfttzung des AbheB! a vet,„und so kam ich nur das Vergnügen eines der besten„Werke in Acer Sprache in die ansinge überzutragen.'^«In dem Falle hätte ich wohl eine Schutzschrift„für meinen Großvater versuchen müssen. Vielleicht
„wäre