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Stadt war, und Smiths aufrichtige Hochachtungdurch seine Gelehrsamkeit und moralischen Werth ge-wann.
Um Meyhuachten 1765 kehrten sie nach Pariszurück, und blieben daselbst bis zum nächsten Otto-tcer. In wie guter Gesellschaft Smith dich Zeit zu-gebracht habe, läßt sich scholl daraus schließen, daßer durch Hmnes Empfehlungen in dieselbe war einge-führt worden. Ourgot, Quesnao, Necker,.d'Alembert, Helvetius, Marmoiitcl, Ma-dame Riccvhoni, waren unter der Zahl seinerBekannten, und einige derselben, errichteten mit ihm.
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„Moral auf hiesiger Umversität für erlediget. Di«„Universität kann bey dieser Gelegenheit nicht unter?„lassen, ihr aufrichtiges Bedauern über die Entftr-„nuiig des Docker Smith zu erkennen zu geben, best„sen ausgezeichnete Redlichkeit und liebenswürdige Ei-genschaften ihm die Liebe und Hochachtung aller seiner„College» erwarben z dessen mißerordentliches Genie,,„große Narurgabcn, und ausgebreitete Gelehrsamkeit,„dieser unserer gelehrten Gesellschaft so viel Ehre brach-sten , und dessen so scharfsinnig erfundene, als ge-schmackvoll vorgetragene Throne über die moralischen„Empfindungen ihn der Achtung aller Gelehrten, und„Freunde der Wissenschaften durch ganz Europa ein-„pfohlen hat. Seine glückliche Gabe abschatte Gegen-stände deutlich;u mache», und sein anhakender Fleiß,„nur welchen; er Unterricht eilhettte, zeichneten ihn„als Professor aus, und machte» seine Vorlesungen^„für die jungen Gtudirenden, welche fie beinchtess.„eben so c»,genehm, als nützlich."