Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
LXXXVII
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Stadt war, und Smiths aufrichtige Hochachtungdurch seine Gelehrsamkeit und moralischen Werth ge-wann.

Um Meyhuachten 1765 kehrten sie nach Pariszurück, und blieben daselbst bis zum nächsten Otto-tcer. In wie guter Gesellschaft Smith dich Zeit zu-gebracht habe, läßt sich scholl daraus schließen, daßer durch Hmnes Empfehlungen in dieselbe war einge-führt worden. Ourgot, Quesnao, Necker,.d'Alembert, Helvetius, Marmoiitcl, Ma-dame Riccvhoni, waren unter der Zahl seinerBekannten, und einige derselben, errichteten mit ihm.

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Moral auf hiesiger Umversität für erlediget. Di«Universität kann bey dieser Gelegenheit nicht unter?lassen, ihr aufrichtiges Bedauern über die Entftr-nuiig des Docker Smith zu erkennen zu geben, bestsen ausgezeichnete Redlichkeit und liebenswürdige Ei-genschaften ihm die Liebe und Hochachtung aller seinerCollege» erwarben z dessen mißerordentliches Genie,,große Narurgabcn, und ausgebreitete Gelehrsamkeit,dieser unserer gelehrten Gesellschaft so viel Ehre brach-sten , und dessen so scharfsinnig erfundene, als ge-schmackvoll vorgetragene Throne über die moralischenEmpfindungen ihn der Achtung aller Gelehrten, undFreunde der Wissenschaften durch ganz Europa ein-pfohlen hat. Seine glückliche Gabe abschatte Gegen-stände deutlich;u mache», und sein anhakender Fleiß,nur welchen; er Unterricht eilhettte, zeichneten ihnals Professor aus, und machte» seine Vorlesungen^für die jungen Gtudirenden, welche fie beinchtess.eben so c»,genehm, als nützlich."