Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
LXXXVI
Einzelbild herunterladen
 

4

!,XXXVk

wuse abginge, woselbst sie ihren Wohnsitz auf acht-zehn Monate aufschlugen. Hier hatte Smith Gele-genheit , außerdem, daß er des Vergnügens einersehr angenehmen Gesellschaft genoß, durch den Um-gang mit einigen der vornehmsten Parlamentsgliederseine Kenntnsise von der innern Verfassung und Po-lizei) Frankreichs zu erweitern und zu berichtigen.

Von Toulouse gingen sie, nach einer ziemlichweiten Reise durch die südlichen Theile von Frank-reich, nach Genf. Hier brachten sie zwey Monatein der Gesellschaft des jüngst verstorbnen GrafenStanhope zu, der damahls ein Einwohner dieser

Stadt

Augenblicke. Und ich wünsche, daß mein Nachfol-ger, er sey auch wer er wolle, nickt nur dem Armedurch seine Gcschicklichketten Ehre machen, sondernauch durch die Redlichkeit seines Herzens, und dieMenschenfreundlichkeit seines Charakters, den vor-tresiicheu Männern, mit denen er zu leben bestimmtist, angenehm werden möge."

Der folgende Auszug aus den Acten der Universi-tät von den;, was unmittelbar auf Smiths Cntsa-gungsbrief folgte, ist zugleich ein Zeugniß für denFleiß und die Treue, mit welchen er seine Pflichten,als Professor, erfüllt hak, und ein Beweis von dergerechten Hochachtung dieses gelehrten Korpus für dieTalente und den Werth des College», den sie verlo-ren hatten.

Das Concilium der Universität nimmt hiermitdie in obigem Briefe emhaltne Entsagung des D.Smith auf die bisher von ihm bekleidete Lehrstelle an,»und erklärt hiermit das Arm eines.Professors der

>,Mo-