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zusammen, der sie nach Paris begleitete, und mitdeia Smith bald den Grund zu einer innigen Freund-schaft legte, deren Andenken Smich nie ohne Rüh-
rung erneuerte, und deren kurz? Dauer-er oft beklag-te. Die Lobsprüche,, welche, dieser ljeböilswürdigsund talentvolle Mann, noch nach seinem Tode, vonso vielen durch Rang und Verdienst ausgezeichnetenPerson?» in allen Landern Europens, die sx besuchtHatte,, erhmLen hat, beweisen, wie sehr er dazu ge-macht war, allenthalben Liebe und Bewunderung ein-zuflößen. Smiths große Hochachtung, für die. Gabenund die Gelehrsamkeit desselben ist-vielleicht ein nochgültigeres Zeugniß für seinen Werth. Selbst Hmnescheint in, diesem Falle an der begeisterten MMre sei-nes Freundes Theil genommen, zu haben. «Wäre
„ich bey Ihnen, schreibt er in einem Briese an Smith,„so würden wir 'u!;s.zusammenst.tzen'uitd.m!t einander-„den Tod des armen Macdonalds beweinen. Ich .„glaube, wir hätten keinen schätzbarem jungen Mam,„verlieren können.^
Bey diesem ersten Besuche in Paris brachten derHerzog von Buccleuah, und. Smith nur zehn oder,Mols Tage rüg *) nach deren Verlaus sie nach Tou-
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Den Tag nach feiner Ankunft in Paris sandte Gniltheine förmliche Entsagung auf seine P.rofefsorstclle anden Rectvr der Uiiipersität Glasgow. „Ich war nie-„mahlS, schreibt er am Schlüsse dieses Frieses, be-„strgter für das. Beste der Universität als rn diesem
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