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h<ttte, seinen Geist mit vielen neuen Ideen bereichert,und manche der Unrichtigkeiten verbessert habe, diein unfern Vorstellungen über das beben und die Sit-ten der Menschen, wenn wir sie bloß aus Büchernschöpfen-, fast unvermeidlich sind. Doch so vieleHülfsmittel ihm auch seine Reisen für sein Studiumder -menschlichen Natur mögen gegeben haben: so wa-ren sie ibm doch wahrscheinlich zur Ausbildung seinesSystems der Staatswirthschaft, wovon er die erstenGrundsätze in feinen Glasgower Vorlesungen vorge-tragen hatte, und-das er jetzt zum Druck vorzuberei-ten anstng, noch weit nützlicher. Die Uebereinstim-mung einiger seiner Grundsätze, mit den Unterschei-dungslelMi der französischen Oekonomisien, die jetztauf dem Gipfel ihres Ruhmes standen, und die Ver-traulichkeit, -in welcher er mit einigen Häuptern dieserS-ecte kbte, trugen nicht wenig dazu bey , seine Spe-culationen in diesem Fache aufs Reine zu bringen undmethodischer zu ordnen. Zugleich versorgte ihn dieschätzbare Sammlung von Thatsachen , welche von'eben dieser Sorte,durch den eifrigen Fleiß ihrer zahl-reichen Anhänger von allen Seiten zusammen gesucht.wurde, Mit reichem Stoffe zur Erläuterung und Be-stätigung seiner theoretischen Schlüsse.
Nachdem Smith Glasgow verlassen hatte, ginger frühzeitig im Jahre 1764 zum Herzog von Bucc-leugh nach London, und trat mit ihm den folgendenMonat Mär; seine Reise nach dem festen Lande an.In Dover trafen sie mit Herrn Jacob Macdonald
zur