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„die Cultur *) in Sachen und Styl noch sehr aus-„gearbeitct und ich zweifle nicht, mit einigen Verbes-„serungen wird es ein vortrefliches Werk werden.„Es verräth wenigstens gewiß einen Verfasser von„einem nicht gemeinen und sehr gebildeten Geist. Die„Epigoniade wird,, glaube ich, ihren Weg machen :„ob er gleich ein wenig Bergauf geht. Ohne Zwei-„fel sehen Sie doch jetzt manchmahl in die Crmschm„Journale. In dem Lrirical K-View werden Sie ei-z^nen Brief- über dieses Gedicht finden. Rathen Sie„einmahl, von wem er wohl seyn mag. Ich möchte„gerne wissen , wie viele GrschicklichkeLt Sie haben„die Feder eines Mannes nach feiner persönlichen B<u„kanntschaft zu erkennen. Für die juristischen Abhand-lungen des Lord Kames ist mir bange. Man würde„eben fs leicht ausMermuth und Aloe eine wohlschme-„ckende Brühe bereiten, als aus Methaphysik und-„Schottischer Rechtsgelahrtheit- ein angenehmes„Buch zusammensetzen können- Indeß, ist das„Werk, glaube ich,, nicht ohne Verdienst: aber„wenige werden den Muth haben, es darin aufzu-„suchen."
„Aber zu JhremBuche und zu dein Glücke, das„es in London macht, zurückzukehren.« Die ver-dammten Unterbrechungen s Ich befahl meinen Bedien-en, daß sie mich verleugnen sollten: und doch hat sich
da
Eben. das, welches nachher unter dem Titel Gc--schichte der bürgerlichen Gesellschaft he!>«uSkam.