Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
LXXVI
Einzelbild herunterladen
 

LXXV!

die Cultur *) in Sachen und Styl noch sehr aus-gearbeitct und ich zweifle nicht, mit einigen Verbes-serungen wird es ein vortrefliches Werk werden.Es verräth wenigstens gewiß einen Verfasser voneinem nicht gemeinen und sehr gebildeten Geist. DieEpigoniade wird,, glaube ich, ihren Weg machen :ob er gleich ein wenig Bergauf geht. Ohne Zwei-fel sehen Sie doch jetzt manchmahl in die CrmschmJournale. In dem Lrirical K-View werden Sie ei-z^nen Brief- über dieses Gedicht finden. Rathen Sieeinmahl, von wem er wohl seyn mag. Ich möchtegerne wissen , wie viele GrschicklichkeLt Sie habendie Feder eines Mannes nach feiner persönlichen B<ukanntschaft zu erkennen. Für die juristischen Abhand-lungen des Lord Kames ist mir bange. Man würdeeben fs leicht ausMermuth und Aloe eine wohlschme-ckende Brühe bereiten, als aus Methaphysik und-Schottischer Rechtsgelahrtheit- ein angenehmesBuch zusammensetzen können- Indeß, ist dasWerk, glaube ich,, nicht ohne Verdienst: aberwenige werden den Muth haben, es darin aufzu-suchen."

Aber zu JhremBuche und zu dein Glücke, dases in London macht, zurückzukehren.« Die ver-dammten Unterbrechungen s Ich befahl meinen Bedien-en, daß sie mich verleugnen sollten: und doch hat sich

da

Eben. das, welches nachher unter dem Titel Gc--schichte der bürgerlichen Gesellschaft he!>«uSkam.