Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
LXXV
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I.XXV

wir für gute Richter halten, oder von denen wir hoffenkönnen, daß sie den Ruf des Buchs ausbreiten wer-den. Ich habe davon eines dem Herzoge von Argy-le, ein anderes dem Lord Lytlleton, ein drittes undviertes den Herren Horatz Walpole und SoameJennyns zugesandt, und eines an einen gewissenBurke, einen Jrländer gegeben, der unlängst einrecht artiges Werk über das Erhabene geschriebenhat. Miller bat mich um die Erlaubniß ein E.rcm-plar in Ihrem Nahmen dem O. Warburton zu schi-cken. Ich habe es so lange aufgeschoben an Sie zuschreiben, bis ich Ihnen etwas von dem Glücke, dasihr Buch im Publicum macht, würde melden, undmit einiger Gewißheit voraus sagen können, ob eszur Vergessenheit oder zur Unsterblichkeit bestimmt»sey. Jetzt, ob gleich erst wenige Wochen seit dessenErscheinung verflossen sind, glaube ich schon so siche-re Anzeichen zu sehen, daß ich mich getraue,sein Schicksal zu prophezeyhen. Es ist kürzlich die-ses. Hier wurde ich im Schreiben von einemlästigen Besuche eines Mannes, der unlängst ausSchottland hier angekommen ist, unterbrochen. Ererzählte nur, daß die Universität Glasgow Rou-ets Lehrstelle für erledigt erklären würde, weil diesermit Lord H o p e außer Landes ginge. Ich zweiflenicht, Sie werden bey dieser Gelegenheit an nahmFreund Ferguson denken, wofern eine andre Aus-sicht, die er hat, Professor in Edinburg zu wer um,fehlschlagen sollte. Ferguson hat sein Werk, über

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