I.XXV
„wir für gute Richter halten, oder von denen wir hoffen„können, daß sie den Ruf des Buchs ausbreiten wer-„den. Ich habe davon eines dem Herzoge von Argy-„le, ein anderes dem Lord Lytlleton, ein drittes und„viertes den Herren Horatz Walpole und Soame„Jennyns zugesandt, und eines an einen gewissen„Burke, einen Jrländer gegeben, der unlängst ein„recht artiges Werk über das Erhabene geschrieben„hat. Miller bat mich um die Erlaubniß ein E.rcm-„plar in Ihrem Nahmen dem O. Warburton zu schi-„cken. Ich habe es so lange aufgeschoben an Sie zu„schreiben, bis ich Ihnen etwas von dem Glücke, das„ihr Buch im Publicum macht, würde melden, und„mit einiger Gewißheit voraus sagen können, ob es„zur Vergessenheit oder zur Unsterblichkeit bestimmt»sey. Jetzt, ob gleich erst wenige Wochen seit dessen„Erscheinung verflossen sind, glaube ich schon so siche-„re Anzeichen zu sehen, daß ich mich getraue,„sein Schicksal zu prophezeyhen. Es ist kürzlich die-„ses. — Hier wurde ich im Schreiben von einem„lästigen Besuche eines Mannes, der unlängst aus„Schottland hier angekommen ist, unterbrochen. Er„erzählte nur, daß die Universität Glasgow Rou-„ets Lehrstelle für erledigt erklären würde, weil dieser„mit Lord H o p e außer Landes ginge. Ich zweifle„nicht, Sie werden bey dieser Gelegenheit an nahm„Freund Ferguson denken, wofern eine andre Aus-„sicht, die er hat, Professor in Edinburg zu wer um,„fehlschlagen sollte. Ferguson hat sein Werk, über
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