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„würde; daß durch Hülfe derselben, manches ur ih-„rer Geschichte und ihrer Politik in einem weit na-„türlichern Lichte, als bisher, erscheinen würde."
Dieselbe Art zu denken, denselben Untcrsu-chungsgrist brachte er auch mit ins gesellschafticheLeben , und wendete sie auf die alltäglichen Gegen-stände des Gesprächs an. Ueber jede vorkommendeKleinigkeit hatte er irgend eine phanthasiereiche Theo-rie in Bereitschaft, die er, ohne die mindeste Äffte-tation mit so viel Scharfsinn und so natürlich durch,zuführen wusste, daß er dadurch seiner Unterhaltungrmgemein viel Leben und das Angenehme der Neu-heit gab. Daher auch seine genaue und gründlicheKenntniß mancher sehr unbedeutenden Sachen, ausdem menschlichen Leben, die er, wenn er in seinenUntersuchungen auf sie stößt, ausführlicher als andreSchriftsteller thun, behandelt; aber immer unterrieuen und wichtigen Gesichtspunkten zeigt. SeineFreunde fanden um desto mehr Vergnügen, ihn soüber Kleinigkeiten mit Anmuth und GründlichkeitPhilosophiren zu hören, da sie nach seiner öfter» an,scheinenden Unaufmerksamkeit auf das, was um ihnherum vorging, gar nicht hätten vermuthen sollen,daß er mit diesen Dingen sich je beschäftigt habe.
Ich bin zu diesen Bemerkungen durch SmithsAbhandlung über den Ursprung der Sprachen gelei,tet worden, weil eben diese von der oben gedachtentheoretischen Geschichte, eine vorzüglich schöne Pro-be, und übn einen eben so wissenswürdigen als dun-keln