Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
LXXIII
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r.xxm

keln Gegenstand liefert. Die Aehnlichkeit zwischenderjenigen Art der Untersuchung, welche in Absichtder Sprache eingeschlagen werden muß; und der,welche in so vielen andern Theilen der SmithschenWerke herrscht, wird, wie ich hoffe, die Längs die-ser Abschweifung entschuldign!, besonders da sie michin den Stand setzen wird, mich in der noch rückstän-digen Rechenschaft, die ich von seiner Theorie derStaatswirthschast zu geben habe, desto kürzer zufassen.

Ich will nur noch dieß einzige hinzusehen: daß,wenn mehrere Schriftsteller von dem Fortgange derMenschen in irgend einem Fache, theoretische Ge-schichten liefern, sie deßwegen nicht als einander wi-dersprechend angesehen werden dürfen, weil sie nichtin allen Punkten übereinstimmen. Ist jeder für sichder Wahrscheinlichkeit und den Gesetzen der Naturgefolgt: so kann vielleicht die eine und die andere Theo-rie der wirklichen Folge der Dinge, nur zu verschied-nen Zeiten und an verschiednen Orten gemäß seyn.Denn die menschlichen Angelegenheiten folgen nieganz gleichförmigen Regeln. Es ist indeß oft wenigDaran gelegen, ob die Sachen irgendwo genau so aufeinander gefolgt sind, wie die Theorie die Reihe derUrsachen und Wirkungen angiebt; da die Absicht derTheorie mehr darauf geht, den innern Zusammen-hang der Dinge, als die chronologische Folge derBegebenheiten zu zeigen. Ja, so widersinnig auchder Satz klingt, so ist es doch ausgemacht, daß oft

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