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sie schon einige der nichtigsten Schritte zu dieser Cul-tur gethan. Einige einzelne Thatsachen, welche dieseFortschritte betreffen, können wir vielleicht aus denBeschreibungen der Reisenden sammeln, welche dieLänder wilder Rationen besucht haben: aber man siehtleicht, daß man auf diescra Wege zu einer vollständi-gen und zusammenhängenden Geschichte der menschli-chen Vervollkommnung nimmermehr gelangen kann.
Bey diesem Mangel historischer Nachrichtenmuffen wir die Lücke durch philosophische Hypothesenzu ergänzen suchen; und wenn wir nicht erfahren kön-nen , wie die Menschen unter gewissen Umständenwirklich gehandelt haben: so müssen wir aus ihrerNatur und aus der Beschaffenheit und der Wirksam-keit dieser Umstände zn schließen sticken, wie sie gehan-delt haben müssen. Bey diesen Untersuchungen kön-nen manche aus Reise-nachrichten gezogne Thatsa-chen uns als Gränzsteine den Weg bezeichnen, denwir zu nehmen haben; und zuweilen kann wieder unsrePhilosophie dazu dienen, die Wahrheit der Reise-nachrichten zu prüfen f und unglaublich scheinendenSachen Bestätigung zu geben.
Auch sind Speculationen dieser Art nicht bloßzur Befriedigrmg der Neubegierde nützlich. Es gehtbey der Geschichte der menschlichen Vervollkommnung,wie bey der Erklärung der Erscheinungen in der Kör-perwelt. Zn beyden können wir oft nicht durch Beob-achtung ausstnden, wie die Natur das, was wir se-hen , zu Staude gebracht habe, Zn beyden ist es
es dann