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1 (1799)
Entstehung
Seite
LXVIII
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darin zweckmäßig und wichtig die Art zu untersuchen,wie nach der bekannte!! Beschaffenheit der natürlichenKräfte die Sache habe zu Stande kommen können.Em ähnlicher Fall tritt bey den Sprachen ein. Esist unmöglich die Schritte historisch nachzuweisen, wel-che die Menschen nach und nach zur vollständigen Bil-dung irgend einer Sprache gethan haben. Aber wennwir doch nur aus den bekannten Principien der mensch-lichen Natur die Möglichkeit zeigen, wie die verschie-denen Nedetheile haben erfunden, und wie sie habe«zu einem Ganzen verbunden werden können: so ist dieWißbegierde nicht nur einigermaßen befriedigt; son-dern von der andern Seite wird wenigstens derjenigenträgen Philosophie gesteuert, welche, sobald sie eineErscheinung in der Körper- oder Geisterwelt nicht er-klären kann, sogleich zu einem Wunder ihre Zufluchtnimmt.

Dieser Art philosophischer Nachforschungen hät-te ich Lust den Nahmen, theoretische oder m uth -maßliche Geschichte zu geben. Er würde unge-fähr eben das ausdrücken, was Hume natürlicheGeschichte, und mehr als ein französischerSchriftsteller, kUlkoirc l-ailmrnös nennt.

Die reine und die angewandte Mathematik lie-fern, in ihren verschiednen Zweigen, sehr schicklichenStoff für diese theoretische Geschichte. Und ein sehrgültiger Richter, d' Alembert hält in Elementar-

büchern

*) Hume's natürliche Geschichte der Religion.