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Seine Meinung über diesen Punkt ist, in wem'--gs Worte zusanimengefaßt, folgende. „Wenn wir„irgend eine menschliche Handlung, oder einen mensch-lichen Charakter als gut billigen: so vereinigen sich„in unserm Beyfall vierganz verschiedene Empsindun-„gen. Wir sympathischen zuerst mit den Bewe-„grrngsgründen des Handelnden. Wir nehinen zwey-„tens Antheil an der Dankbarkeit der Personen, de>„rcn Glück durch die gute Handlung befördert worden„ist. Wir bemerken drittens mit Wohlgefallen, daß„diese Ausführung den allgemeinen Regeln, nach wel-„chen sich diese doppelte Sympathie in den meisten„Fällen richtet, gemäß ist. Wir sehen endlich die tu-gendhafte Handlung als eim-n Theil, eines Systems„an, das, wenn es von allen Menschen, oder von je-„dem immer befolgt wird, nothwendig zur Wohlfahrt„des Einzelnen oder der ganzen Gesellschaft führen„muß z und m dieser Beziehung macht uns die Tugend„ungefähr eben das Vergnügen, welches uns jede„ihrem Endzwecke wohl angemessene Maschine ve»„ursachtG Diese vier Eindrücke scheinen ihm alles zu,erschöpfen, was wir bey der nwralischen Empfindungder Billigung einer Handlung-annehmen. --- „Marr-„zfthe, sagt Smith,, m irgend einem einzelnen Fall,„von seinen Empfindungen dasjenige ab, was der ei-,„neu oder der andern dieser vier Quellen zugehört,,„und das was alsdann noch übrig bleibt, bin ich sehr„geneigt,, einem moralischen Sinns, oder irgend einer«andern Urkrast zuzuschreiben: nur muß man mir ho-
„stimmt