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merkungen seit jener Zeit dem Publicum, entwederin einzelne!« Zinssätzen, deren ganzen Inhalt sie aus-machten, oder in Sammlungen, in denen sie mit an-drer Gedanken vermischt waren, vorgelegt worden.Sie haben aber, wie leicht zu vermuthen war, in dieserGestalt viel von dem ursprünglichen und eigenthümli-chen Charakter, den sie von ihrem Verfasser empfin-gen , verloren, und sind durch die viele fremdartigeund unbedeutende Materie, der sie beygemischt wor-den sind, beynahe unkenntlich geworden.
Ungefähr ein Jahr nach dem Antritt der logischenProfessur erhielt Smith den Lehrsiuhl der Moral.Seine Vorlesungen über diese letzter Wissenschaft wa-ren in vier Theile getheilt. Der erste enthielt die na-türliche Theologie; und in diesem trug er die Beweisefür das Daseyn und die Eigenschaften Gottes vor,und entwickelte die Grundtriebe und Anlagen dermenschlichen Natur, auf welche sich die Religion stützt.Der zweyte Theil enthielt die eigentliche Sittenlehre,und bestand hauptsächlich aus derjenigen Reihe vonLehrsätzen, die der Verfasser nachmahls in seinerTheorie der moralischen Empfindungen öf-fentlich bekannt gemacht hat. In dem dritten Theilehandelt er mit größter Ausführlichkeit den Theil derSittenlehre ab, welcher sich aus die Pflicht der stren-gen Gerechtigkeit bezieht, und der, da es in demsel-ben ganz genau bestimmte Regeln giebt, auch einemehr ins einzelne gehende Theorie zuläßt.
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