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täglichen Berufsarbeiten beschäftigten ihn mit Unter-suchungen eben der Art, zu welchen seine Neigung ihnHintrieb, und entwickelten bey ihm zuerst diejenigen.Ideen, mit welchen er in der Folge die Welt belehr-te. In dieser Absicht trug der akademische Lchrstuhl,wenn er auch seinem Ehrgeitze keinen großen Wir-kungskreis anwies : doch gewiß dazu bey, den künfti-gen Rang, den er unter den Schriftstellern seinesVaterlandes einnehmen sollte, vorzubereiten-.
Von Smiths moralischen Vorlesungen in Glas-,gow hat sich nichts erhaltsn, als was er selbst, ausdenselben, in seine Theorie der moralischen- Empfin-dungen und in sein. Werk über denNationalreichthum-gebracht hat. Das Publicum wird daher gewiß?,wie ich hoffe,, folgende kurze Nachricht von.denftlbe»nicht ungern sehen, die mir ein schätzbarer Manmder damahls'sein Schüler war, und nachmahls sein.vertrauter Freund gewesen und bis an seinen Tod ge-blieben ist, mitgetheilt, hat.
,-Alö er die Professur der Logik, das erste Lehr-amt, welches er in Glasgow bekleidete, antrat , saher sehr bald, daß ex die-UlNemchtsmethode seinerWor-Hgngsr verlassen, und die Ansinerksamkeit seiner Zu-hörer aus nützlichere und interessantere Gegenständeals die gcrvöhlckche-Logik und Metaphysik der Schu-len ist, richten Misse. Seins Vorlesungen enthiel-ten daher, nach einer kurzen allgemeinen Uebersichtder Grundkräfte des menschlichen Geistes ,, und einersolchen Erklärung der alten logischen Regeln als hiu-
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