Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
XXIII
Einzelbild herunterladen
 

zexm

zu haben, mit der Auflösung eines ziemlich schwerengeometrischen Problems beschäftigt, das ihm von demberühmten D- Samfon war ausgegeben worden-Dies; waren indeß gewiß nicht die Wissenschaf-ten, in deren Sphäre die Natur ihn bestimmt hatte,zu glänzen. Auch hielten sie ihn nicht lange von denseinen; Genie angemesseneren Studien zurück. WasBaco vom Plato sagt, kann sehr richtig auf ihn an-gewandt werden, , ligct acl rqmpublicLw von

sccellillöt, tLmen nLtui'L er propentionL Lci res civiles,vinmno yropsnlum, viie8 eo praccipus imenclille;.negue <le jiNllosopttis narurLib säwoclum loIIicitl.nnelle; nilt gusrenus 36 pttilolöpttr noiyen cr celehrita-rem ruenösM, cr acl maisÜLtsm gnanUam. morslibu!er civilibus ^oürmis sUclcnit^m ssttiesrer« Die

Wissenschaft vom Menscher:, in allen ihren Zweigen,besonders aber die Geschichte der bürgerlichen Gesell-schaft both ihm ein weites Feld all, wo er Untersu-chungen anstellen, und sich Ruhm erwerben konnte.Indeß sie auf der einen Seite seinem vielumfassendenund geschmeidigen Geiste Gelegenheit gab, alle seinevcrschiedl'.e Fähigkeiten zu äußern, that sie zugleichseiner Lieblingsneigung ein Gnüge, zum Wohl dermenschlichen Gesellschaft, und den Fortschritten derCultur etwas beyzutragen. Diesem Studium scheinter sich von der Zeit au, als er Oxford verließ, fast sogänzlich gewidmet zu haben, daß er es nur in. seinenErhohlungssiunden durch die leichtere Beschäftigungmit der schonen Litteratur unterbrach. Er behielt in-

b 4 deß,