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vornehmlich die wenigen Materialien schuldig, ausdeinen ich den ersten Theil dieser Erzählung zusammengesetzt habe.
Smith zeichnete sich unter diesen Gespielen seinerfrühesten Jugend, sehr bald durch seine Leideirschastfür Bücher, und durch die außerordentliche Starkeseines Geoachmistes aus. Seine schwache Leibesbe-schaffenheit hinderte ihn, an ihren Spielen, wenn sieheftige Bewegungen forderten, Theil zu nehmen:aber er wurde deßwegen von ihnen nicht weniger, we-gen seiner immer gleich guten, zwar muntern und thä-tigen, aber immer sanften und freundlichen Gemüths-art geliebt. Auch damahls bemerkte man schon anihm die Gewohnheiten, welche er durch sein ganzesLeben beybehalten hat: daß er oft allein laut mit sichselbst redete, und daß er in Gesellschaft anderer untseinem Geiste abwesend war.
Aus der lateinischen Schule von Kirkaldy kamer im I. i?Z 7 auf die Universität von Glasgow, woer bis 1740 blieb: in welchem Jahre er nach Oxfordin das Balliol-Collegium kam, als ein Alumnus derSnellschen Stiftung.
Doctor Maclaine von Haag, der mit Smithzugleich in Glasgow siudivte, sagte mir vor einigenJahren, daß dieser lehtre sich während-des Aufent-halts auf dieser Universität vornehmlich auf Mathe-matik und Natumissenschaft gelegt habe: und alsmein Vater zuerst Smiths Bekanntschaft machte,fand er ihn, wie ich mich erinnere, von ihm gehört
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