deß, selbst bis in seine hohem Jahre , die Erinnerungfeiner frühen gesammelten mathematischen und physi-schen Kenntnisse bey, womit er nicht nur seine Unter-haltung im Gespräch belebte, sondern wodurch erauch sein Aeblingsthema, die Geschichte von dem ali-mähligen Fortgange des menschlichen Geistes, durchBeyspiele aus solchen Wissenschaften erläutern konn-te, bey denen sich die Ordnung in der Reihe der Ent-deckungen am vollständigsten zeigen läßt. Ja, wennich nicht irre, so kann man seine frühzeitige Beschäf-tigung mit den griechischen Geometern, in der zuwei-len an Weitschweifigkeit gränzenden Klarheit und Ge-nauigkeit erkennen, mit welcher er die Grundbegriffeseiner politischen Theorien aus einander seht. —Wahrscheinlich trugen die Vorlesungen des tiefden-kenden , beredten, und, von ihm stets mit den Aus-drücken der größten Bewunderung genannten Hut-chensons, denen er vor seiner Abreise von Glasgowbeywohnte, viel dazu bey, seinen Talenten diese Rich-tung aus das Moralische, den ihnen eigentlich ange-messenen Gegenstand, zu geben. Ich bin nicht imStande gewesen mir über den Theil seiner Jugend,den er in England zugebracht hat, Nachrichten zuverschaffen. Ihn selbst habe ich oft sagen hören, daßer sich daselbst viel mit Ueberfthen (besonders aus demFranzösischen) beschäftigt hätte, um seinen Styl instriner Muttersprache zu bilden. Diese Uebung hielter für alle, die in irgend einer Gattung selbst Schrift-steller werden wollen, äußerst nützlich. Es ist zu be-dauern,
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