XX!
ihn ganz allein gelassen hatte, als er von einer Ban-de solcher Landstreicher, die man in Schottland rin-kci-8, (Kesselflicker) nennt, geraubt wurde. Glück-licher Weise wurde er bald von seinem Oheim ver-mißt: der, da er hörte, daß solches Gesinde! vor-Leygezogen wäre, sogleich, mit so viel Gehülfen, alser zusammen bringen konnte, nacheilte, und es nochün Leslie - Walde einhohlte. Diesem glücklichen Um-stände hat die Welt die Erhaltnng eines Genies zuverdanken, das bestimmt war, nicht nur die Grän-zen der Wissenschaften zu erweitern, sondern auch aufdie Verbesserung der öffentlichen Verwaltung in ganzEuropa Einfluß zu haben.
Der Schule zu Kirkaldy, wo Smith seinen er-sten Unterricht empfieng, stand damahls ein gewisserDavid Miller vor, ein zu seiner Zeit ganz angesehnerLehrer, und dessen Andenken um mehr als eines be-rühmten Mannes willen , der aus seiner so kleinen undunbsrühmten Lehranstalt hervorgegangen ist, bey derNachwelt erhalten zu werden verdient. Daruntergehörte Herr Oswald von Dunikeir; fein Bruder,Doctor Oswald, nachmahls Bischofs vonRaphoe;und unser ehemahliger vortrefliche College D> JohannDrysdale: alles Männer ungefähr von Smiths Al-ler , und die mit ihm zeitlebens die genaueste Freund-schaft unterhielten. Einer von seinen Schulkamera-den ist noch am Leben> und seiner Güte bin ich
b z vor-
*) Georg Drysdale> von Kirkaldy, Bruder des oben
Wraiinkm Doctor Drysdale»