Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
XII
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Aehnlichkeic unserer Denkuugsart der Grund un-serer Freundschaft gewesen war. Da ich ihm zu-gleich die nöthige Kenntniß der Sprache und derSachen zutrauen konnte, und wir einander unse-re Arbeiten, ehe wir sie dem Publicum vorlegten,,mitzutheilen versprachen: so glaubte ich, daß.diese Vereinigung der Arbeiten, ohne dem Wer-the der Ueöersetzung, durch Ungleichheiten deS-Schis Abbruch ;u thun, die Vollendung der-selben beschleunigen würde. Auf welche Wei-se, ich und mein Freund, wir uns in dieses Ge-schäfte getheilt haben, davon will ich am Ende:des Werks dem Publicum Rechenschaft ablegen»..Ich hoffe aiSdcmu zugleich, chm einige Nachrich-ten von der; Lebensumffanden des Autors mitthei-len zu können : Nachrichten, die vielleicht hier-um schicklichsten ihren Platz gefunden harten, die-ich aber bis dahin aussetzen-müssen, weil ich zuder Quelle , woraus ich sie schöpfen mußte, (ver-letzten engliHen Ausgabe vorr Smiths Betrach-, tm'.gm über die moralischen Empfindungen,,weicher eine Lebensbeschreibung des Autors vor-gesetzt ist,) aller meiner Bemühungen ungeachtet,,noch nicht habe gelangen können. Diesen Nach-,richten gedenke ich noch einen doppelten Anhangbeyzufügen. Einen,, m welchem ich diejemgm

Be-