Falten formten. Derjenige Theil jedesdieser Gefäße, der am Magen ruht, istvon cylindrischer Form, und hat etwa EineLinie im Durchmesser. Diese beyden Ge-fäße enthalten eine gummiartige Materie,dir einige mit dem schöne» Chinesischen Fir-niß für einerley halten; eigentlich ist esder zähe Saft, den der Wurm zur Seidespinnt. So äußerst zart auch diese Gefaß-chen sind, so hat man doch Mittel gefun-den, sie auö dem Jusect zu ziehen, undzu obigem Gebrauch mit leichter Mühe zubearbeiten, und daraus Faden von großerStarke zu bereiten. Das Verfahren istfolgendes: wenn der Wurm spinnen will,so wirft man ihn in Weinessig und laßtihn etwa 24 Stunden darin liegen, indes-sen zieht der Essig in das Insict uudcoagulirt den Saft. Hierauf öffnet manden Wurm, zieht dir beyden Eefäßs
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