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Am 18. Juni, da der Wind einigeAugenblicke den Gipfel des Vesuvs vondem Rauchs säuberte, der ihn eingehüllthatte, bemerkte man deutlich, daß ein großerTheil seines Cratsrs nach Neapel zu ein-gestürzt war. Vermuthlich geschah diesesam Morgen dieses Tages nm q Uhr, daman einen heftigen Stoß von Erdbebenzu Nesina und andern Orten am Fuße desBergeS verspürte. Nun eröffnet sich einSchauspiel, das an Größe und MajestätAlles übersteigt. Aus der erweiterten Oeff-nung, die nicht viel weniger als zweyenglische Meilen (ungefähr lcraoo Fuß > imUmfange betragen konnte, arbeiten undthürmen sich Rauch und Asche in Wolkenauf Wolken immer höher und höher, dichtund finster hinauf, bis endlich eine Wolken-säulc bestand, deren Höhe Sir Willi'amHamilton auf rz Meilen schätzte; also.