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2 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
325
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äußerlich dargebrachte Opfer, nicht thörichte Gelübde, durch diewir zwar zuweilen Menschen bereden können, aber keineswegsden Erhabenen, der da weiß, was unser Bestes ist, und waswir bedürfen, ehe denn wir bitten.'

O Gott, mein Gott! o höchste Liebe! wenn ich die theureZahl der lieben Meinigen durchschaue, deren Leben Du selbstmit meinem Leben so innig verschlungen Haft wenn ich mirgewisse Unglücksfälle denke, welche mich zerschmettern könn-ten -es erzittert mein Innerstes ach, ist es möglich,

wende von mir ab! Und soll ich verlieren, woran meinLeben und alle Freude desselben hängt stärke mich, meinGott, daß ich nur mein Vertrauen nicht verliere; daß ich auchim grausenvollsten Augenblick, unter den Trümmern meinesvernichteten Glücks, zu Dir aufblicken und sagen könne: Nichtmein, Dein Wille, Du höchste Liebe! Amen.