Druckschrift 
2 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
277
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Ich rufe Dich nicht an, meiner Schwachheit zu schonenNein, ich weiß es, auch die mir allerempfindlichsten Leiden quellennur aus Deiner Liebe zu mir. Du drückst nur meinen Staubzu Boden, um meinen Geist zu erhöhen. So lange ich nochmit Fehlern befleckt bin: könnte ich da Deiner ganz würdig sein?So lange ich noch so innig an den Dingen der Welt hange:k.'.nn ich Dich da so innig lieben, wie ich sollte, wie mein Geistmöchte? Nur wer heitern und standhaften Muthes Alles, auchdas Theuerste auf Erden, einbüßen kann, mit dem Blick aufGott und Ewigkeit gerichtet, unangefochte.' von allen Schick-salen, erhaben über jeden Sturm, nur der ist wahrhaft in Gottund mit Gott in Ewigkeit.